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Implantologie

Implantate stellen die derzeit schonendste und natürlichste Möglichkeit dar, einen fehlenden Zahn zu ersetzen, ohne dass andere Zähne in Mitleidenschaft gezogen werden müssen.

Sicher, schmerzfrei, kostenfair –
Modernste Implantatlösungen im Zahnzentrum Tutzing

Implantologie bezeichnet den Bereich der Zahnheilkunde, der sich mit dem Einsetzen von Zahnimplantaten in den Kieferknochen befasst. Dabei werden zum Ersatz eigener, nicht mehr vorhandener, Zähne Implantate als künstliche Zahnwurzeln operativ in den Kieferknochen „eingepflanzt“ , um die Trägerfunktion für Zahnersatz wie Kronen, Brücken oder sonstige Haltekonstruktionen zu übernehmen.

Implantate – ein echter Gewinn an Lebensqualität

Implantate stellen die derzeit schonendste und natürlichste Möglichkeit dar, einen fehlenden Zahn zu ersetzen, ohne dass andere Zähne in Mitleidenschaft gezogen werden müssen. Vor allem aber sorgt der feste, passgenaue Sitz von Implantaten dafür, dass die Funktion, Phonetik und Ästhetik Ihres Gebisses unverändert erhalten bleiben. Ein echter Gewinn an Lebensqualität!

Das Zahnzentrum Tutzing bietet Ihnen als Kompetenzzentrum für Implantologie sechs entscheidende Vorteile:

Modernste Präzisionstechnik für Analyse und Planung (z.B. Digitale Volumentomographie)

Individuelle Passgarantie durch phonetische Zahn­aufstellung

über 30 Jahre Erfahrung, tausende gesetzte Implantate

eigenes Dentallabor im Haus für persönliches Vermessen, Anpassen und Abstimmen

regelmäßige Fortbildungen in den USA für State-of-the Art-Standard

Kostentransparenz mit persönlicher Beratung

Häufige Fragen zu Implantaten

Kein Kiefer ist wie der andere – darum nehmen wir uns selbstverständlich gerne Zeit für Ihre individuellen Fragen.
Vielleicht können wir Ihnen aber auch mit den wichtigsten Antworten hier schon helfen:

Es hängt natürlich von Ihrer spezifischen Situation ab (werden ein oder mehrere Implantate gesetzt, muss Knochen aufgebaut werden, wie sieht Ihr eigener Terminkalender aus, etc.), wie schnell es von Planung bis zur kompletten Einheilung dauert. Ihr Körper ist keine Maschine und braucht, wie nach jedem chirurgischen Eingriff, Zeit zur Heilung. Diese ist heute allerdings, dank modernder Methoden und Verfahren deutlich kürzer als in früheren Zeiten. Im Zahnzentrum rechnen wir für die erste Einheilungsphase etwa 4 – 8 Wochen Heilphase und für das vollständige Einheilen etwa sechs Monate.

Sind die Implantate eingewachsen, bzw. eingeheilt, halten sie mindestens Jahrzehnte, in der Regel sogar ein Leben lang. Voraussetzung dafür ist, dass sie gut gepflegt und regelmäßig kontrolliert (im Rahmen einer halbjährlichen Routineuntersuchung) werden.

Diese Situation ist sehr unwahrscheinlich, kann aber nicht vollständig ausgeschlossen werden. Allerdings sind Vermessung (mit dreidimensionlaer Röntgentechnik) und Vorbehandlung (inklusive antibakterieller photodyna­mischer Therapie zur Verhinderung von bakteriellen Infektionen) so präzise und sicherheitsorientiert, dass wir im Zahnzentrum optimale Voraussetzungen für solides Einwachsen des Implantats bieten können.

Der operative Eingriff selbst erfolgt in Narkose oder Analgosedierung und ist daher schmerzfrei. Durch das mikrochirurgische Vorgehen bleiben die Wunden außerdem so klein, dass Schwellungen oder Entzündungen nicht auftreten. Natürlich versorgen wir Sie außerdem vorsorglich mit entsprechend wirksamen Schmerzmitteln und sind bei jeder Sorge und Frage sofort für Sie da.

Die Kostenfrage ist für viele Patienten ein entscheidendes Kriterium. Natürlich ist das immer ein individuelles Thema, da sich die Kosten nach Aufwand und Umfang richten – allerdings gibt es in fast jedem Fall mehrere Umsetzungsvarianten, so dass Sie den Finanzierungs­rahmen selbst mit bestimmen können. Zudem bezuschussen die gesetzlichen Kassen mittlerweile neben Brücken- auch Implantatlösungen, was den für Sie anfallenden Eigenanteil (je nach Versicherungsstatus) verringern kann.

Selbstverständlich können Sie immer auch die Angebote anderer Praxen und Ärzte miteinander vergleichen. Dann achten Sie aber unbedingt darauf, dass alle Angebote nach den gleichen Kriterien erstellt sind ( Welche Schritte umfasst die Diagnostik? Wie transparent ist der Behandlungsplan? Welches Implantatsystem wird vorgeschlagen? Ist die für Sie vorgeschlagene Lösung das individuelle Optimum? Welche Kompetenz und Erfahrung bringen die behandelnden Ärzte mit? Mit welchem Dentallabor arbeitet die Praxis? Welche Materialien werden verwendet?)

Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Entscheidung, scheuen Sie sich nicht, zu fragen und wählen Sie Ärzte Ihres Vertrauens, denn perfekt und langfristig passgerechte Implantate langfristig passgerechte Implantate sind eine Investition in (mehr) Lebensqualität. Wir nehmen uns gerne Zeit für eine verständliche und transparente Beratung.

Sprechen können Sie natürlich sofort nach dem Eingriff und ein provisorischer Zahnersatz stellt Optik und Funktion Ihres Gebisses sicher. Das Provisorium sollte allerdings nicht sofort stark beansprucht werden. Wählen Sie für die ersten Speisen nach dem Eingriff und während der ersten Einheilungsphase (ca. 4 – 8 Wochen) eher weiche Kost. Für jede weitere spezifische Frage stehen wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung.

In den meisten Fällen kann auch bei zu wenig Knochen eine Lösung gefunden werden. So Knochen kann z.B. aufgebaut werden oder mittels digitaler Volumen­tomographie kann exakt eruiert werden, wo und wie vorhandener Knochen maximal genutzt werden kann. Das Zusammenspiel von Technik und Erfahrung hat sich auch hier für unsere Patienten sehr bewährt.

Absolut nicht – die Kriterien für Implantate richten sich nicht nach dem Alter sondern nach grundsätzlichen individuellen medizinischen Voraussetzungen der Allgemeingesundheit und Kiefersituation. Wir haben oft erlebt, wie gerade Patienten in hohem Alter durch Implantate einen enormem Gewinn an Lebensqualität erfahren – z.B. durch die Fähigkeit sich wieder deutlich artikulieren und uneingeschränkt essen zu können oder auch durch die verbesserte optische Situation, die befreites Lachen wieder möglich macht.

Volumentomographie

Je genauer die Ausgangssituation für eine Therapie, ob Zahnerhalt oder Zahnersatz, festgestellt wird, desto präziser und individueller kann die Lösung entwickelt werden.

Für eine exakte und individuelle Planung

Im Zahnzentrum sind wir überzeugt, dass eine Kombination von persönlicher ärztlicher Diagnose und modernster Präzisionstechnologie das beste Ergebnis ermöglicht. Zur exakten Vermessung und Status-Erfassung setzen wir darum im Zahnzentrum die digitale Volumentomographie ein, die – als Weiterentwicklung der bekannten Computertomographie – deutlich strahlungsärmer und als 3D-Abbild noch exakter ist: Ein rotierender Röntgenstrahl erfasst millimetergenau die Strukturen Ihres Kiefers (inklusive empfindlicher Bereiche, wie Nerven und Nasennebenhöhlen) und bietet eine dreidimensionale Darstellung für exakte individuelle Planungen.

Die Volumentomographie liefert somit bestes Anschauungsmaterial

um Strukturen für Knochenaufbauten zu erkennen

wenn Weisheitszähne gezogen werden müssen

um passgenaue Implantate planen zu können

Navigiertes operieren

Mit vollnavigierten OP-Techniken können wir in vielen Fällen den notwendigen Eingriff und damit die Belastung für den Patienten auf ein Minimum reduzieren.

Den entscheidenden Unterschied macht die 3D-Diagnostik auf Grundlage der Volumentomografie (DVT-Röntgen). Diese Technik liefert ein hochauflösendes Abbild der Gebiss- und Knochenstruktur, sodass wir den geplanten Eingriff vorab am Computer durchführen können. Die digital am Computer durchgeführte Operation bildet die Grundlage für die Erstellung einer vollnavigierten Bohrschablone, mit deren Hilfe unsere Implantologen im Zahnzentrum Tutzing das Zahnimplantat auf 0,1 mm genau im Knochen verankern können. Dieses Verfahren wird auch als minimalinvasive Schlüsselloch-Chirurgie bezeichnet, da der operative Zugang möglichst klein gehalten werden kann. Im Ergebnis haben unsere Patienten nach dem Eingriff kaum Nebenwirkungen wie Schwellungen oder Blutergüsse. Sowohl gesunde Patienten als auch Risikopatienten können so mit Zahnimplantaten versorgt werden.

Operieren im Schlaf (Vollnarkose)

Eine Behandlung im Schlaf schafft optimale Voraussetzungen für einen komplikationsarmen, entspannten Verlauf mit optimalen Ergebnissen.

Für unsere Patienten immer die passende Narkose

Im Zahnzentrum arbeiten wir bei Eingriffen unter Narkose und Analgosedierung eng mit einem extra zu uns ins Haus kommenden Anästhesisten zusammen, der auch in der Behandlung von Angstpatienten langjährige Erfahrung aufweist. Selbstverständlich stimmen wir in einem persönlichen Vorgespräch mit Ihnen ab, welche Form der Narkose für Sie passend und sinnvoll ist. So versorgen wir Sie im Schlaf mit Zahnersatz und Implantaten oder Entfernen ihre Weisheitszähne - ganz ohne Stress.

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